Die Spritpreise steigen wieder. Nachdem sich die Lage an der Zapfsäule zuletzt deutlich entspannt hatte, haben sowohl Diesel als auch Superbenzin der Sorte E10 in den vergangenen sieben Tagen kräftig angezogen, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Diesel legte um 5,9 Cent zu und kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Dienstags 2,027 Euro pro Liter. E10 verteuerte sich um 3,1 Cent, blieb mit 1,975 Euro je Liter aber unter der Marke von zwei Euro.

Beide Kraftstoffsorten liegen damit noch weit von ihren Höchstständen im März entfernt, als Diesel gut 29 Cent und E10 knapp 23 Cent teurer war als derzeit. Im Vergleich zu den Werten vor Beginn des Ukraine-Kriegs ergibt sich allerdings ein kräftiger Anstieg: gut 36 Cent bei Diesel und knapp 23 Cent bei E10.