Notvorrat bei Blackout: Diese Lebensmittel können auch kalt gegessen werden

Falls der Strom in Deutschland tagelang ausfällt, lohnt es sich, vorbereitet zu sein. Abgepackte Nudeln und Co helfen nur wenig. Eine Vorratsliste. 

Lebensmittel: Vorrat in einem privaten Haushalt. 
Lebensmittel: Vorrat in einem privaten Haushalt. imago/Jochen Tack

Ein großflächiger Stromausfall scheint wegen der Energiekrise in Deutschland zumindest möglich. In der Ukraine sind aufgrund der russischen Angriffe tägliche Stromabschaltungen bereits Realität geworden

Ohne Strom und Camping-Equipment bleibt die Küche kalt. Beliebte Trockenlebensmittel wie Reis, Nudeln oder auch Haferflocken sind nur bedingt verzehrfähig. Doch auch im Supermarkt finden sich Alternativlösungen, wie die amerikanische Prepping-Website Theprepared berichtet. Diese Produkte sollten auch beim Aufstocken des Vorrats bedacht werden: 

Lebensmittelvorrat für einen Blackout:
  • Konserven: Die Variationen aus haltbar gemachten Lebensmitteln sind mittlerweile schier endlos. Nährwert, Geschmack und Farbe bleiben lange erhalten. Lebensmittel in Konserven können auch kalt gegessen werden. 
  • Eingelegte Lebensmittel: In den Supermarktregalen findet sich eine große Auswahl an eingelegtem Gemüse: Paprika, Oliven, getrocknete Tomaten und vieles mehr. Die Gläschen und Dosen sind lange haltbar und meistens reich an Vitaminen. 
  • Riegel: Inzwischen sind die Riegel-Variationen überall. Müsli- oder auch Proteinriegel gleichen ein Kaloriendefizit schnell aus.
  • Nüsse und getrocknete Früchte: Nüsse gehören zu einer gesunden Ernährung dazu. Sie sind reich an Ballaststoffen und auch über längere Zeit haltbar. Auch Trockenfrüchte sind gesund und lange haltbar.
  • Süßigkeiten: Um die Nerven zu behalten und ein Kaloriendefizit auszugleichen, bieten sich auch süße Snacks an. Nicht unbedingt förderlich für die Gesundheit, aber lecker und energiereich. Bei salzigen Snacks wie Chips ist Vorsicht geboten, da man davon schnell Durst bekommt.

Der Vorrat sollte in ausreichender Menge vorhanden sein. Wasser sollte in keinem Fall vergessen werden. Das Bundesamtamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät: zwei Liter Flüssigkeit pro Tag und Person.