Berlin - Im Reinickendorfer Ortsteil Tegel hat das Humboldt-Gymnasium den Unterricht verkürzt, um das Ansteckungsrisiko während des Präzenzunterrichts zu minimieren. Das bestätigte die Schule der „Berliner Zeitung“ am Dienstag. Eine Unterrichtseinheit, die länger als 60 Minuten dauere, könne zum Infektionsrisiko werden, hieß es aus der Schule.

Der „Tagesspiegel“ zitiert aus einer Mail des Schulleiters: „Mit dieser Maßnahme können wir nach aktuellem Stand sicherstellen, dass nicht automatisch alle Lehrkräfte, die in einer Lerngruppe mit einem positiven Corona-Befund unterrichtet haben, in Quarantäne gehen müssen. Wir hoffen, damit den weiteren Ausfall von Präsenzunterricht abzumildern.“