Berlin - Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin würde seinen Heimauftakt im neuen Jahr auch vor nur 3000 Zuschauerinnen und Zuschauern bestreiten. Laut der aktuell gültigen Corona- Schutzverordnung in der Hauptstadt wären so viele Personen im Stadion An der Alten Försterei unter 2G-plus-Bedingungen plus FFP2-Maske erlaubt. „Wenn wir 3000 reinlassen dürfen, lassen wir 3000 rein“, betonte Unions Mediendirektor Christian Arbeit am Mittwoch, das sei „selbstverständlich“.

Allerdings wird die erste Bundesliga-Partie im Jahr 2022 in Köpenick erst am 15. Januar angepfiffen, Gegner wird die TSG 1899 Hoffenheim sein. Eine Woche vorher beginnt der zweite Saisonabschnitt für die Eisernen auswärts gegen Bayer 04 Leverkusen.

Zuschauer-Begrenzung oder doch Geisterkulisse?

Ob es wirklich zu einer begrenzten Zahl von Fans oder doch womöglich einer Geisterkulisse kommt beim ersten Heimspiel des Tabellensiebten aus Berlin, vermochte Arbeit auch nicht einzuschätzen. „Es fällt uns allen recht schwer, eine Prognose zu machen, wann welche Regelung gelten könnte“, sagte er.