Nachdem am Montag die US-Bundespolizei FBI das Anwesen von Donald Trump in Florida durchsuchte, bringen nun brisante Fotos den ehemaligen US-Präsidenten in Bedrängnis. Sie sollen beweisen, dass wichtige Dokumente des damaligen Präsidenten in einer Toilette hinuntergespült worden seien. Die Bilder hat die amerikanische Nachrichtenseite Axios veröffentlicht. Die Aufnahmen sollen dem Bericht zufolge der New-York Times-Journalistin Maggie Haberman zugespielt worden sein.
Die Aufnahmen zeigen mehrere Toilettenschüsseln, in denen Papierschnipsel mit handschriftlichen Notizen schwimmen.
Jede Korrespondenz des Präsidenten muss archiviert werden
Donald Trump ist für seinen unsachgemäßen Umgang mit offiziellen Dokumenten bereits bekannt. Gesetzlich vorgeschrieben ist jedoch, dass jede Korrespondenz des US-Präsidenten archiviert und aufgehoben wird. Der Vorwurf, er habe Unterlagen in seiner Zeit als Präsident die Toilette hinuntergespült, wurde zuerst im Februar bekannt. Der damalige Präsident habe zudem mehrmals Dokumente zerrissen.
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Sein Anwesen in Mar-a-Lago in Florida wurde zuletzt wegen des Verdachts untersucht, Trump habe mutmaßlich als Verschlusssache gekennzeichnete Informationen zur nationalen Sicherheit mit in sein privates Haus genommen. Außerdem soll er nach seiner Amtszeit 15 Kisten mit Regierungsdokumenten, Erinnerungsstücken, Geschenken und Briefen aus dem Weißen Haus mitgenommen haben, berichtet das Portal t-online.
