Berlin - Wegen des dringenden Verdachts des wiederholten Fehlverhaltens hat die Polizei das Ausbildungsverhältnis mit einem jungen Mann beendet. Zuvor war bei diesem ein Durchsuchungsbeschluss vollstreckt worden, der zum Auffinden entsprechender Beweismittel führte. Ein anderer Auszubildender hatte angegeben, der Tatverdächtige habe sich mehrfach nötigend und aggressiv einem weiteren Auszubildenden gegenüber geäußert. 

Zudem soll der Beschuldigte gewaltverherrlichende und beleidigende Nachrichten in einer Whatsapp-Gruppe veröffentlicht haben. „Aufgrund der zunächst unklaren Motivlage wurde das Ermittlungsverfahren bereits im Anfangsstadium vom Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen“, teilte die Polizei mit. Dieser sei auch für die weiteren Ermittlungen zuständig.