nlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober demonstrierte eine Tierschutzorganisation mit Stofftieren vor dem Brandenburger Tor.
Foto: dpa/Jörg Carstensen

BerlinMit drei Berliner Tierschutzpreisen sollen Personen, Tierschutzorganisationen oder Aktionen geehrt werden, die sich um den Tierschutz in Berlin besonders verdient gemacht haben. Gewürdigt werden kann laut Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung sowohl ein Lebenswerk als auch eine herausragende Einzelleistung oder das engagierte Eintreten für den Schutz der Tiere in Berlin.

Bis zum 6. November 2020 können Vorschläge eingereicht werden. Die Preise sind mit einer finanziellen Anerkennung versehen.

Für den Preis vorschlagsberechtigt sind alle Berliner Bürgerinnen und Bürger, Berliner Tierschutzorganisationen, die Tierärztekammer Berlin sowie die Veterinär- und Lebensmittelaufsicht der bezirklichen Ordnungsämter in Berlin.

Ursprünglich sollte der Berliner Tierschutzpreis im Rahmen des Tierschutzfestivals bereits im Sommer verliehen werden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Festival abgesagt und die Verleihung des Tierschutzpreises verschoben. Der Preis soll nun im Dezember verliehen werden. Vorschläge, die für die ursprünglich vorgesehene Verleihung im Sommer bereits eingereicht wurden, werden von der Jury auch berücksichtigt.

Vorschläge für den Tierschutzpreis können an die Geschäftsstelle der Landestierschutzbeauftragten bei der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung geschickt werden: tierschutzbeauftragter@senjustva.berlin.de.