Athen/Marmaris/Rom/Algier/Moskau - Während die Waldbrände mancherorts zumindest vorübergehend unter Kontrolle gebracht werden können, haben sie andernorts weiterhin verheerende Auswirkungen. In Algerien sind bisher 65 Menschen in Zusammenhang mit Feuern im Land getötet worden, wie das staatliche Fernsehen am Mittwoch berichtete. 37 Zivilisten und 28 Soldaten seien in den Flammen gestorben. Zwölf verletzte Soldaten befinden sich demnach zudem in kritischem Zustand. In Griechenland beruhigt sich die Situation zumindest vorläufig leicht, in der Türkei lassen starke Winde das Brandrisiko weiter steigen.

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