Wetter in Berlin: Bis zu 13 Grad am Sonntag, warmer Wochenanfang

Laut dem Deutschen Wetterdienst bleibt es am Montag und Dienstag weiterhin sehr mild. Vereinzelt kann es zu starken Windböen kommen.

Trotz Winter ist es fürs Eisbaden viel zu warm. Die Winterschwimmer des Vereins „Berliner Seehunde“ waren Neujahr im Orankesee planschen.
Trotz Winter ist es fürs Eisbaden viel zu warm. Die Winterschwimmer des Vereins „Berliner Seehunde“ waren Neujahr im Orankesee planschen.dpa/Christoph Soeder

Berlin/Potsdam-Nach den Rekordtemperaturen zum Jahreswechsel bleibt es in Berlin und Brandenburg zu Beginn der Woche weiter mild. Am Sonntag erwartete der Deutsche Wetterdienst (DWD) zunächst milde Temperaturen von zehn bis 13 Grad. Am späten Nachmittag könne es einzelne Windböen bis 60 Kilometern pro Stunde geben. In der Nacht fallen die Temperaturen auf acht Grad. In den Morgenstunden seien dann im Süden Brandenburgs stürmische Böen bis 70 Kilometer pro Stunde möglich.

Für Montag erwartete der DWD Temperaturen zwischen 9 und 11 Grad. Gelegentlich seien Windböen möglich, im Süden auch stürmische Böen. Am Abend soll der Wind abnehmen. In der Nacht zu Dienstag fallen die Temperaturen laut DWD auf sechs Grad.

Dienstag bis zu zehn Grad und stürmische Windböen

Am Dienstag würden Höchstwerte zwischen 7 und 10 Grad erreicht werden. Die Meteorologen rechnen mit teils kräftigem Regen. Windböen oder einzelne stürmische Böen seien nicht ausgeschlossen.

Der Silvestertag 2021 war nach Angaben des DWD der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. „In Berlin und Brandenburg wurden an fast allen Wetterstationen die bisherigen Höchstwerte für den 31. Dezember übertroffen“, sagte DWD-Meteorologe Stefan Rubach am Neujahrstag. Laut DWD sorgt eine großflächig angelegte Südwestströmung derzeit für die ungewöhnlich milden Temperaturen im Winter.