KarlsruheZwei der vier Personen, deren Wohnungen am Freitag durchsucht wurden, sollen den mutmaßlichen Attentäter von Wien im Juli dort getroffen haben. Das teilte der Sprecher der Bundesanwaltschaft mit. 

Die dritte Person soll demnach übers Internet mit dem 20-jährigen Mann aus Österreich in Kontakt gestanden haben. Die vierte Person soll mit dessen Kontaktpersonen über das Internet kommuniziert haben. Alle vier seien nicht tatverdächtig.

Die Durchsuchungen in Osnabrück, Kassel und im Kreis Pinneberg würden lediglich der Sicherstellung möglicher Beweismittel dienen, so die Bundesanwaltschaft. Festnahmen habe es keine gegeben.