Wismar - Wegen Weihnachtsplätzchen mit Haschisch hat eine Familie in Mecklenburg-Vorpommern an Heiligabend zweimal Besuch vom Rettungsdienst bekommen. Demnach war zunächst dem Vater und dann der Mutter schlecht geworden. Sie sollen unter Schwindel, Übelkeit, Herzrasen und Kreislaufproblemen gelitten haben.

Die Tochter enthüllte der Deutschen Presse-Agentur zufolge daraufhin, dass sie die Kekse mit Haschisch versetzt hatte. Beide Elternteile wurden zur weiteren medizinischen Behandlung ins Klinikum Wismar verbracht. In der Pressemitteilung zu dem Vorfall sprach die Polizei von einem „Highligabend“.