München - Er redet sich um Kopf und Kragen. Das macht ihn glaubwürdig. Den vierten Tag wird der Angeklagte Carsten S. im NSU-Prozess nun schon vernommen, am Dienstag erneut von den Vertretern der Nebenkläger. Warum er denn im Jahr 2000 aus der rechten Szene ausgestiegen sei, wollen sie wissen. War es die Nachricht, das Terror-Trio habe einen Menschen angeschossen? Er hatte ihnen ja eine Waffe besorgt. Nein, sagte Carsten S., das war nicht der Anlass.

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