Den sieben angeklagten Österreichern drohen Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren. Ihnen werden kriminelle Delikte wie Brandstiftung, Erpressung und Entführung sowie nationalsozialistische Wiederbetätigung zur Last gelegt. „Objekt 21“ gilt als die größte und gefährlichste Neonazi-Bande seit Kriegsende in Österreich. Die Organisation hatte sich nach der Anschrift ihres Domizils in Windern benannt, einem winzigen Nest zwischen Linz und Braunau.

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