Für den vor einem Jahr gestorbenen Künstler Dani Karavan bedeute die Einladung zur Documenta 6 im Jahre 1977 den künstlerischen Durchbruch – vor allem auch in seiner israelischen Heimat. Obwohl in der Knesset, dem israelischen Parlament, bereits eine Wand gestaltet und den Nationalpreis seines Landes erhalten hatte, sei er, so Karavan in einem späten Interview, in der israelischen Kunstwelt nicht akzeptiert gewesen. Das änderte sich nach seiner Beteiligung an der Documenta, zehn Jahre später war er dann noch einmal in Kassel, auf der achten Ausgabe der Weltkunstschau im Nordhessischen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.