Die Welt war eine andere geworden am Morgen des 24. Februar. Wie vor zwei Jahren, als zu Beginn der Pandemie der Lockdown von einem Tag zu anderem die Straßen leerfegte, wankte mit den ersten Raketeneinschlägen in Kiew der Boden unter den Füßen. Ängste, die schon lange aus der DNA der Deutschen gewichen schienen, griffen im Takt der Push-Nachrichten aus der Ukraine um sich. Die Hamsterkäufe bewiesen es. Es war Krieg in Europa. Was also tun?

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