Zu meinen frühen und nachhaltigsten Leseerlebnissen zählt eine von Jack Londons Südseegeschichten. Darin rettet der Polynesier Otoo dem schiffbrüchigen Erzähler das Leben, indem er sich einem Hai zum alsbaldigen Verbrauch anbietet: „Beide Hände waren an den Gelenken abgebissen, und aus den Stümpfen spritzte das Blut.“ Die Szene macht was mit einem Achtjährigen. Sie begab sich, angeblich, zwischen den Salomon-Inseln. Von dort kann auch ich eine Story anbieten. Unvollendet, aber dafür nicht erfunden. Optisch weniger abenteuerlich, aber durchaus mit Blutpotenzial.

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