Angesichts des Grauens des Holocausts ist die Gewaltgeschichte der Besetzung Europas zwischen 1939 und 1945 noch immer weitgehend unbekannt. Mit einem Dokumentationszentrum, das unter der Regie des Deutschen Historischen Museums (DHM) entsteht, soll diese Lücke nun geschlossen werden. Wir sprachen mit dem Schweizer Historiker Raphael Gross, der seit fünf Jahren DHM-Präsident ist, über das Projekt und dessen durch den russischen Krieg gegen die Ukraine entstandene neue Dringlichkeit.

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