Bestürzung, Wut, Verzweiflung, Empörung – der Krieg in der Ukraine hat auch bei den entfernten Beobachtern Gefühle aller Art ausgelöst. Neben den konkreten Hilfen und Bekenntnissen der Solidarität mit dem angegriffenen Land ist auch eine mentale Militarisierung spürbar geworden – so nennt der Philosoph Wolfram Eilenberger die verbreitete Forderung nach schweren Waffen selbst von Menschen, die bislang nicht als ausgewiesene Militärexperten aufgefallen sind.

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