Am 19. April hat Xavier Naidoo ein Video auf Youtube veröffentlicht, in dem er sich dafür entschuldigt, „von Verschwörungserzählungen geblendet“ gewesen zu sein. Er habe sich „verrannt“ und „Dinge gesagt und getan“, die er heute bereue. Er distanzierte sich von „rechten und verschwörerischen Gruppen“ und betonte, dass deren Gedankengut nicht mit seinen Werten zu vereinen sei. Für viele kommt dieser Gesinnungswandel überraschend. Was ist davon zu halten?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.