Als Eberhard Hüttig am Abend des 18. Februar 2015 in Basel starb, lag auf seinem Nachttisch im Universitätsspital eine abgewetzte Mappe. Als ich sie aufschlug, fiel etwas heraus. Ein Foto, schwarzweiß, vergilbt. Ein junger Mann, vielleicht ein Student, im Straßenanzug, mit Brille und weißem Hemdkragen. Dem Betrachter zugewandt, sitzt er auf einer Bank. Seine Hände halten einen jungen Löwen.

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