Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte im Lockdown 2020 mit den Folgen der Corona-Krise zu kämpfen: Weil kaum mehr Flugzeuge am Himmel waren, fehlten wichtige Daten aus der Atmosphäre, die zur korrekten Vorausberechnung wichtig sind. Wie man die Krise meisterte und warum Feuchtigkeitssensoren an Flugzeugen künftig Leben retten können, erklärt Diplom-Meteorologe Alexander Cress (59) im Interview.

Herr Cress, warum war der Lockdown auch für die Qualität der Wettervorhersagen bedenklich?

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