München - Ein Sternchen spaltet die Gemüter. Gendergerechte Sprache ist das Schlüsselwort, und die kommt nicht bei allen gut an. Ein Bamberger Professor, Rudolf Stöber, schrieb neulich, der Genderstern oder das Binnen-I seien „billige Symbolpolitik“, die indoktriniere und polarisiere. 

Denn, wer „bewusst sprachpolitisch eingreift, um via Sprache Denken zu lenken, manipuliert“. Stöbers Ideen finden Beifall. Erst kürzlich gründeten rund 70 Wissenschaftler eine Initiative gegen die Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit.

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