Berlin - Hört man das Wort Millennial, ist man erst mal genervt. Bitte nicht die schon wieder. Wirklich alles hat die sogenannte Generation Y, geboren in den frühen 1980er- bis späten 1990er-Jahren, hinterfragt und umgekrempelt. Arbeit zum Beispiel sollte auf einmal Spaß machen und der Selbstfindung dienen. Anerkennung war die neue Sonderzahlung. Die Generationen zuvor haben sich noch devot und bescheiden bis zum Herzinfarkt ins abbezahlte Eigenheim geschuftet. Nun kamen die Jahrtausender, stellten dumme Sinnfragen und wollten sowieso mehr Zeit haben für die Familie. Unternehmen warben daher mit familiär wirkenden Großraumbüros um Bewerber.

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