Vor kurzem las ich in einem Artikel, der dem Geburtstag von Alexander Puschkin gewidmet war: „An diesem Tag hätte der große Klassiker der russischen Literatur 210 Jahre alt werden können.“ Was für ein Optimismus, dachte ich. Zu diesem Zeitpunkt, 2009, war das menschliche Genom bereits zu 99 Prozent entschlüsselt worden. Es waren nur noch 300 Lücken zu schließen. 300 Lücken und man könnte mit dem Wiederaufbau der puschkinschen DNA beginnen, dachte ich. Was für eine Chance! Was für eine Chance für uns Russen, für die ganze russische Literatur!

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