Menschenhandel bei „Chez Krömer“: Kurt Krömer hat keine Ahnung!

Unsere Autorin hat die Sendung „Chez Krömer“ mit Gast Salomé Balthus unter die Lupe genommen. Ein Kommentar.

Gastgeber Kurt Krömer in seiner Sendung im RBB
Gastgeber Kurt Krömer in seiner Sendung im RBBrbb/Carolin Ubl

Täuschung“ ist eine der Hauptstrategien von Menschenhändlern. Menschenhändler ködern ihre Opfer mit falschen Versprechen. Manchmal bieten sie keine Informationen. Sie nutzen Hoffnungen und Träume, das meist etwas vorschnelle Vertrauen, um ihre Opfer etwas tun zu lassen. Sie verleiten sie dazu, irgendwo hinzugehen, mit jemandem mitzugehen, dort zu arbeiten, in der Hoffnung, dass dort etwas Gutes passiert, dass es ihnen danach besser geht.

Viele wissen, dass man sie vielleicht nicht immer gut behandelt, wenn sie mitgehen. Manche können sich die Risiken und Gefahren gut vorstellen, andere halten an der Hoffnung vom guten Menschen fest. Doch nach und nach wird klar, dass dem nicht so ist. Die Freude über die angebotene Chance verschwindet aus dem noch hoffnungsvollen Gesicht, das Vertrauen wird Sekunde für Sekunde, Minute für Minute zerstört.

Die Frauen – aber auch Männer – werden nach und nach gebrochen. Sie machen das „Spiel“ mit, weil sie nichts tun können, weil sie glauben, nichts tun zu können. Geködert, gezielt getäuscht über das, was eigentlich kommt, dauert es erst mal Zeit, bis sie bemerken, dass vor ihnen kein Helfer ist, sondern ein Ausbeuter, der von vornherein nur eines zum Ziel hatte: Die Menschen so fertigzumachen, dass sie sich dann gar nicht mehr trauen, etwas zu sagen.

Nicht nur Menschenhändler täuschen und missbrauchen. Die Medien machen das auch – und das besonders gerne mit Prostituierten. Sie täuschen ihre Gäste, sie täuschen ihr Publikum. Und vielleicht täuschen sich diese ganzen Medienleute auch selbst ein bisschen.

Krömer hat keine Ahnung von Menschenhandel. Das hat er sogar zugestanden. Nein, falsch, eigentlich hat er nur zugestanden, nichts über Prostitution zu wissen. Aber eigentlich glaube ich, dass er von beidem keine Ahnung hat. Und das sieht man daran, dass das eine Sendung über Prostitution war, in der eine sehr gut verdienende Escort mit der Frage des Menschenhandels konfrontiert wurde. Warum eigentlich? Sie ist doch offensichtlich keine Expertin im Menschenhandel. Das ist, als würde man die glückliche Ehefrau in eine Talkshow einladen, um sie zu befragen, wie es den Betroffenen häuslicher Gewalt gehe, um ihr vielleicht sogar die Verantwortung für die Gewalt in die Schuhe zu schieben, die andere ausüben.

Salomé Balthus zu Gast bei Kurt Krömer
Salomé Balthus zu Gast bei Kurt Krömerrbb/Carolin Ubl

Das Wort „Menschenhandel“ wurde nicht ausgesprochen

Es ist beachtlich. Beachtlich populistisch. Es wurde über Menschenhandel geredet, aber dieses Wort – Menschenhandel – wurde kein einziges Mal ausgesprochen. Was ist mit denen, die gezwungen werden, die verschleppt wurden und denen der Pass weggenommen wird, fragt Krömer. Ja, was ist mit denen? Warum fragst Du das eine Salomé Balthus? Was war Ihre Agenda, Krömer?

Ob Krömer und die Redaktion vielleicht nicht wissen und wussten, dass das, was sie da beschreiben, eine schwere Straftat ist und eben nicht die Normalität der Prostitution? Haben Krömer und Redaktion sich eigentlich über Menschenhandel informiert, zum Beispiel beim Koordinierungskreis gegen Menschenhandel (KOK e. V.), bei Wissenschaftler:innen oder Anwält:innen? Die Frage kann ich nicht beantworten, aber sie muss gestellt werden. Meine Intuition sagt mir jedenfalls: Nein, die Redaktion hat nichts davon gemacht.

Mein persönlicher Eindruck ist: Man hat sich bei Sisters e. V. informiert und hat deren Talking Points zu fast 100 Prozent übernommen, ohne das kenntlich zu machen. Bei Krömer konnte die Kampagne für ein Nordisches Modell punkten – vielleicht war nicht mal Krömer bewusst, wie er in eine Kampagne gegen Prostitution getäuscht wurde. Und wenn er sich dessen bewusst war, müssen er und die Redaktion das geflissentlich ignoriert haben. Das Publikum, so dachte man, ist sicher zu doof, um das zu verstehen. Und so kam – wieder mal – eine absurde Sendung zustande, die weder den Prostituierten noch den Betroffenen von Menschenhandel was bringt.

Über Sisters e. V. müsste man vielleicht ein bisschen mehr sagen. Schaut man nur diese Sendung, könnte man fast meinen, dass noch nie jemand in der Geschichte dieses Landes etwas gegen Menschenhandel getan hat. Zum Glück wurden zwei Beratungsstellen genannt, die in keiner Verbotskampagne involviert sind, aber warum wurde gerade Sisters e. V. interviewt? Was machen die denn so? Es gibt sie noch nicht so lange, erst seit 2015. Da war Deutschland mitten in der Verhandlung des Prostituiertenschutzgesetzes und Sisters reihte sich damals unter den Stimmen ein, die möglichst viel verbieten wollten. Am besten auch die Bezahlung für Sex. Es ist egal, dass die Prostituierten genau das wollen: das Geld. Das ist ja der ganze Zweck von Arbeit – das Geld.

Mitgründerin und Vorstandsfrau von Sisters e. V. ist Leni Breymaier, Bundestagsabgeordnete für die SPD. Mit Sisters verfolgen Breymaier und ihre Mitstreiter:innen das Ziel einer „Welt ohne Prostitution“. So viel ist in der Satzung festgeschrieben. Über Menschenhandel soll aufgeklärt werden, mehr aber auch nicht. Über Menschenhandel in anderen Branchen als der Sexarbeit findet man bei Sisters nichts – es geht eben darum, den Tausch von Sex gegen Geld abzuschaffen.

Sisters wird finanziell durch Alice Schwarzer und die EMMA unterstützt, die ebenfalls gegen Prostitution kämpft. Warum aber eine Organisation einladen, die bislang wenig Expertise bei der Bekämpfung von Menschenhandel hat? Es gibt in Deutschland Organisationen, die wesentlich mehr Erfahrungen und Unterstützungsstrukturen haben als Sisters – gerade wenn es um Menschenhandel geht.

Die wichtigste Organisation, die in Deutschland zu Menschenhandel arbeitet und dabei wertvolle Informationen bieten kann, ist der Koordinierungskreis gegen Menschenhandel (KOK e. V.). Doch den sieht man nirgends in den Medien und auch nicht die bundesweit verstreuten Beratungsstellen, die tagtäglich mit den Prostituierten in harten Lebenslagen arbeiten. In Berlin gibt es zum Beispiel Ban Ying e. V., gegründet von einer Migrantin in den 1980er-Jahren – Nivedita Prasad.

Warum nicht sie einladen? Weil das beim sabbernden Publikum vielleicht doch nicht ankommt? Stattdessen: Balthus im Studio und Sisters per Video. Ohne Möglichkeit der Interaktion. Sowieso: Sisters sind überall. Warum? Meine Antwort ist einfach: Die Menschen in den Redaktionen sind entweder selbst Teil der Kampagne gegen Prostitution „Rotlicht aus“ und unterschlagen diese Information. Oder sie recherchieren viel zu schlecht, als dass sie eine Kampagne erkennen und somit kennzeichnen können. Beides ist ein journalistisches Versagen.

Die gute Aussteigerin und die böse Hure?

In den Medien verlaufen Gespräche mit Prostituierten meist sehr klischeehaft. Es geht immer irgendwie um die Kindheit, in der man Erfahrungen von Gewalt sucht. Dahinter steckt die Vorstellung, dass Prostituierte doch irgendwie kaputt sein müssen, wenn sie Sex gegen Geld tauschen. Eine „normale“ Frau mit einer sorgenden Familie würde das (Sex gegen Geld) niemals tun. Das machen nur die, denen es schon immer irgendwie scheiße ging. Oder jene, die dringend das Geld brauchen.

Ganz egal, dass die meisten Leute arbeiten, weil sie Geld brauchen, um zu leben und überleben (naja, die Leute in den Medien vielleicht nicht). Ganz egal, dass nicht jede Betroffene von Gewalt in der Kindheit sich für Sexarbeit entscheidet. Das Narrativ muss einfach bleiben: „Hure“ wird nur, wer schon als Kind Gewalt erfahren hat. Und wenn das nicht der Fall ist, ist das eine Ausnahme, die man entweder wie Dreck behandeln oder einfach nur ignorieren kann.

Die Geschichten sexueller Gewalterfahrung (als Kind oder in der Prostitution) und die Geschichten blanker Not haben eine klare Funktion: Sie bieten eine moralische Entlastung für die eigentlich doch immer noch verachtete „Hure“. Sie bieten eine ausgestreckte Hand, der „Ausstieg“ heißt und „Wiedereinstieg“ (in die Gesellschaft). Ist eigentlich noch niemandem aufgefallen, dass wir Prostituierte wegen der Sexarbeit als Nichtmitglieder dieser Gesellschaft betrachten? Eine Nichtmitgliedschaft, die sie nur unter bestimmten Bedingungen loswerden können?

Aber die „Hure“, die zu ihrem Job steht, bleibt Hure. Sie ist raus. Als Krömer zu Beginn der Sendung Salomé Balthus „Hure“ genannt hat, hatte das genau diese Funktion: Ihre Position außerhalb der respektierten und respektablen Gesellschaft zu markieren. Das Wort „Hure“ ist zwar eine Selbstbezeichnung für einige Sexarbeitende. Für die Durchschnittsdeutschen ist es aber immer noch eine Beleidigung. Und diese Beleidigung wurde Salomé Balthus, wie so vieles in der Sendung, aufgedrückt. Und sie musste das alles über sich ergehen lassen. Augen zu und durch, egal wie weh es tut.

Was Balthus nicht bietet, liefern andere. Die Choreografie ist perfekt. Die Sexarbeiterin, die das höchste Segment der Prostitution abdeckt und richtig gut verdient, und die Ex-Prostituierte, die Prostitution als Gewalt definiert – unsichtbar, anonym. Oder besser: anonymisiert. Sie, die nur einen Ort im Fernsehen findet: als anonymes Opfer sexueller Gewalt und Ex-Hure. Nichts anderes. Ein Objekt, dessen Funktion es ist, gefickt zu werden. Auch nach der Prostitution in den Köpfen derer, für die sie immer nur ein minderwertiger missbrauchter Körper sein wird.

Eine anonyme Sexarbeiterin im Bordell
Eine anonyme Sexarbeiterin im Bordelldpa/Uli Deck

„Die gute Prostituierte leidet ihr ganzes Leben lang“

Zugegeben. Krömer hat das, worin andere Talkshows glänzen, nicht ganz geschafft: die privilegierte Sexarbeiterin als Täterin darzustellen. Als eine, die mitverantwortlich ist für das Leid der vielen Prostituierten, die unter viel schlechteren Bedingungen arbeiten. So spielt man Prostituierte gegeneinander aus. Die gute Prostituierte leidet ihr ganzes Leben lang und ist, wenn sie aussteigt, bereit, einer sabbernden Öffentlichkeit ihr Leid zu erzählen. Und auch nur das. Ja, ein paar Träume sind hier und da erlaubt – Träume von Studium und einem „normalen“ Leben. Betonung auf „normal“.

Aber die Hure, die aussteigt, darf eigentlich immer noch kein Mensch sein. Sie wird nur gehört, solange sie ihr Leid schildert, weint und Reue zeigt – immer und immer wieder. Die Zurschaustellung wird zur Pflicht und dabei gibt es eigentlich keinen Spielraum. Die „Hure“, die ihr Leid nicht schildert oder es anders schildert, anders damit umgeht als zu weinen und zu bereuen, sie ist verdächtig. Sie will nämlich ein Mensch sein wie wir alle auch. Ein Mensch in seiner vollen Komplexität und mit Talenten, die über die Prostitution hinausgehen. Aber nein: Das darf nicht sein. Im deutschen Fernsehen hat eine Hure Hure zu sein und da spielt es keine Rolle, was man sonst noch so macht im Leben. Oder, Krömer?

Das Leid schildern müssen auch Betroffene von Menschenhandel. Vor der Polizei. Vor der Sozialarbeiterin. Vor Gericht. Teilweise mehrfach, obwohl es schmerzhaft ist, obwohl wir inzwischen wissen, dass so was ein erneutes Trauma zufügt. Das Problem der Opfer von Menschenhandel, denen der Pass weggenommen wird, die bedroht werden, die plötzlich irgendwelche Schulden abzahlen müssen – das Problem dieser Menschen ist nicht nur, dass sie sich nicht trauen auszusagen. Denn viele trauen sich auszusagen. Viele suchen Hilfe.

Deren Hauptproblem ist, dass die Hilfe an Bedingungen geknüpft ist. Sie ist an eine Aussage vor Gericht gebunden, an ein langwieriges Strafverfahren, in dem sie oft immer und immer wieder aussagen müssen. Das ist retraumatisierend, vor allem wenn man sich auch noch mit dem Klischee des „idealen Opfers“ auseinandersetzen muss. Und das ideale Opfer ist kaputt, naiv, unschuldig und kraftlos.

Das Problem ist, dass der deutsche Staat etwas geizig ist, wenn es um die Unterstützung Betroffener von Menschenhandel geht. Man will da nicht zu viel anbieten, sonst könnte es ja passieren, dass jemand sich als Opfer inszeniert und gar keines ist und trotzdem Hilfe bekommt. Die CDU ist bei dieser Rhetorik immer ganz vorne gewesen. Eine sinnlose Unterstellung und trotzdem wird sie immer wieder als Grund genannt, warum Betroffene von Menschenhandel nur dann Hilfe bekommen, wenn sie aussagen, wenn also der Staat etwas von diesen Opfern hat. Nämlich eine Strafverfolgung.

Die Hilfe, die sie bekommen, ist oft sehr begrenzt. Mütter dürfen meist nicht mal ihre Kinder nach Deutschland holen oder andere Familienmitglieder, die bedroht werden. Meistens sollen die Betroffenen einfach das Land verlassen – der europäische Rassismus lässt grüßen. Hier will man sie jedenfalls nicht. Sowieso ist das Hauptproblem der Menschenhandelsbekämpfung, dass man sie missbraucht, um gegen Migration vorzugehen.

Jedenfalls: Im ganzen Verfahren – von der ersten Aussage bei der Polizei bis zur x-ten Aussage vor Gericht – müssen die Betroffenen immer wieder widerspruchsfrei erzählen, was ihnen widerfahren ist. Möglichst so, dass das mit den Klischees, die wir von diesen Opfern haben, übereinstimmt. Wenn sie das nicht tun, glaubt man ihnen nicht. Denn auch die Polizisten und Richter gucken Fernsehen und im Fernsehen lernt man über dieses Thema nur schädliche Klischees und Vorurteile. Die Studie in der Femina Politica hat das eindrucksvoll belegt. Helfen würden viele Maßnahmen, aber das ist dann wohl etwas zu technisch für das deutsche Fernsehen, das – erinnern wir uns daran – unterhalten will. Auch Leid ist Unterhaltung. Und das war es auch bei Krömer.

Nicht erwähnt: Scheitern des deutschen Staates bei Gewaltprävention

Das sind die Probleme, nicht annähernd alle, die Opfer von Menschenhandel in Deutschland haben. Mit einem „die trauen sich nicht“, wie Krömer vielleicht etwas lebensfern meint, ist es nun wirklich nicht getan. Denn wer sich traut, ist bei weitem noch nicht am Ziel angekommen. Wer sich traut, wird darüber informiert, was passiert, wenn man aussagt, was die Opfer dann an Hilfe bekommen. Und sie bekommen nicht so viel. Da entscheiden sich manche eben dagegen. Weil es oft nur ein zwei Jahre langes Gerichtsverfahren und sonst wenig bringt. Huschke Mau hat ja auch nie den Rechtsweg eingeschlagen, obwohl ich mir sicher bin, dass sie es hätte tun können. War das nur Angst? Offenbar nicht, denn sonst hätte sie sich nie öffentlich gezeigt.

Aber zurück zu Krömer: Die Redaktion wollte oder konnte das Thema Menschenhandel und diese Probleme offenbar nicht explizit ansprechen. Vielleicht wussten die Leute in der Redaktion nicht mal davon. Alle Fragen dazu kamen aus dem (metaphorischen) Handbuch der Prostitutionsgegner:innen. Die Themen waren natürlich wieder Freier, Ex-Prostituierte, die als Kind sexuelle Gewalt erlebten und denen man jetzt eingeredet hat, dass sie nur deshalb mit der Prostitution angefangen haben.

Individuelle Gründe halt, die das Scheitern des deutschen Staates in Sachen Gewaltprävention und Kinderschutz einfach nicht erwähnen. Und Krömer hat dabei mitgemacht. Weil er es nicht besser wusste? Weil er es nicht wusste und keine andere Wahl hatte, weil er dann doch auf die Redaktion angewiesen war, die – offensichtlich – eine klare Agenda hatte? Ein weiteres Täuschungsmanöver.

Sowieso: Ich fand es schon immer befremdlich, mit einer selbstbestimmten Prostituierten ein Gespräch über Menschenhandel zu führen. Warum? Balthus hat klar gesagt: Das ist verboten. Und auch: Das ist nicht meine Welt. Und sie hat recht. Oder befragen wir das nächste Mal den Krömer darüber, wie Migrant:innen in ganz Europa auf den Gemüsefeldern, in den Fleischfabriken, im Haushalt und der Pflege und so weiter ausgebeutet werden? Das wäre dann so „Ja, Krömer, Du bist Komiker. Ich darf Dich doch Komiker nennen, oder? Das kann ja auch eine Beleidigung sein, bei Polizisten etwa. Also Krömer, Du verdienst ja richtig gut Kohle, nech? Aber sag mal, wir blenden hier mal die Aussagen der ausgebeuteten Migrant:innen ein, die sagen was anderes.“

Sinnlos, oder?

Dieser Text wurde ursprünglich auf menschenhandelheute.net veröffentlicht.

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