Madeleine Bantleon, die Autorin dieser 13 Geschichten, ist Berlinerin, sie stammt aus Reinickendorf und wurde 1964 geboren. Seit mehreren Jahrzehnten lebt sie in afrodeutschen Familienzusammenhängen. Sie ist Künstlerin, „Maddeläne“ ist ihr erstes Buch.

Die Geschichten spielen fast alle in Berlin, in der Familie einer deutschen Frau, ihrem afrikanischen Mann und den zwei Kindern. Madeleine, die Erzählerin, deren Name hierzulande so oft Maddeläne ausgesprochen wird, hat vieles davon selbst erlebt, anderes erzählt bekommen, manches erfunden. Sie lädt uns – das der Erzählrahmen – einmal im Monat auf ihren Dachboden ein, ihren Rückzugsort, zu heißem Wasser oder Zitronentee, wir besuchen sie immer wieder, ein Jahr lang. Dort plaudert sie aus ihrem Leben und erzählt von den alltäglichen und besonderen Schwierigkeiten, die die Hautfarbe ihres Mannes und der Kinder mit sich bringen.

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