Auf der Kinoleinwand dominieren männliche Filmroboter. Sie begegnen uns als todesmutige Soldaten wie in „Terminator“, als Helden und Anführer wie „Optimus Prime“ oder als kühle Wissenschaftler wie Mr. Data in „Star Trek“. Bekannte Beispiele weiblicher Filmroboter gibt es dagegen weniger. Auch in der Industrie findet sich dieser Trend. Wenn Roboter einen Namen bekommen sollen, werden meistens männliche Vornamen wie „Jürgen“, „Horst“ oder „Fritzchen“ vorgeschlagen.

Roboter sind definitiv auf dem Vormarsch. Sie bringen unvorhergesehene Möglichkeiten mit sich, werden aber auch kritisch diskutiert. Sie können für Unsicherheit sorgen, und oft sind wir uns unklar darüber, was ihr Vormarsch nicht nur für unsere Industrie, sondern auch für unsere Jobs und die Gesellschaft als Ganzes bedeutet. Bei ASTI Mobile Robotics entwickeln wir eine spezielle Form von Robotern, sogenannte Transportroboter, die autonom navigierend Paletten, Fässer und Behälter befördern können. Unsere Roboter arbeiten dabei Seite an Seite mit Menschen, wodurch im Umgang mit ihnen zuweilen eine soziale Komponente entsteht. Also erhalten die Roboter Spitznamen.

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