Der Mötley Crüe-Drummer Tommy Lee.
Foto:  Sony Music

Berlin  Mit seinem neuen Soloalbum „Andro“ zeigt Tommy Lee mal wieder, dass er mehr ist als der Schlagzeuger, der mit Mötley Crüe neue Standards in Sachen Sex, Drugs und Rock‘n‘Roll gesetzt hat. Rap, Pop und Industrial-Rock statt Glam-Metal mit toupierten Haaren, aufgeteilt auf maskuline und feminine Songs – ungewöhnlich wie so vieles in seiner wilden Karriere. Wir erreichen den 58-Jährigen via Video-Call in seinem Haus in Kalifornien, wo er in seinem Arbeitszimmer locker daherplaudert. Er ist entspannt gekleidet mit T-Shirt, Mütze und allerlei Ketten, den Allüren entsprechend hat er aber immer auch eine Zigarette im Mundwinkel. Rockstar-Adel verpflichtet vermutlich.

Berliner Zeitung: Tommy Lee, Sie sind als großer Tierfreund und Aktivist bekannt. Sind Sie eigentlich ein Katzenmensch oder ein Hundemensch?

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