Die Ranzen sind gerüstet. Die Lehrer auch?
Foto: dpa

Berlin - Seit einem Monat herrscht nun wieder der sogenannte „Regelbetrieb“ an den Schulen. Lehrende und Lernende kommen einträchtig im Schulgebäude zusammen, die einen, um zu unterrichten, die anderen, um ihre Freunde zu treffen. Also alles wie gewohnt und ganz normal. Nun ist Normalität – wie so vieles andere auch – natürlich relativ. Die Corona-bedingte Normalität an unserer Schule, einem Gymnasium im Norden Berlins, stellt alle Beteiligten täglich vor neue, inspirierende Probleme.

Der aktuelle Musterhygieneplan der Senatsverwaltung für Bildung legt fest, dass im Schulgebäude eine Maske zu tragen ist. Einziges, durchaus plausibles Zugeständnis: Zum Essen darf die Maske abgenommen werden. Nun umgehen immer mehr findige Esser das lästige Maskendiktat damit, dass sie ein, zwei Salzstangen oder eine Tüte Gummibärchen in der Hand halten, von denen sie hin und wieder naschen. Damit laufen sie dann herum, natürlich ohne Maske, denn sie essen ja. Was machen wir nun?

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