Für den politischen Gegner ist das eine Steilvorlage: Ausgerechnet der Spitzenkandidat der Grünen gerät in der Pädophilie-Affäre persönlich unter Druck, weil er für ein Kommunalwahlprogramm von 1981 verantwortlich zeichnet, in dem Straffreiheit für gewaltfreien Sex mit Kindern gefordert wurde. Das Papier ausgegraben haben die Göttinger Politologen Franz Walter und Stephan Klecha. Im Interview nimmt Klecha Trittin indes in Schutz.

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