Stillleben der Flut: In der Nähe von Magdeburg bleibt das braune Wasser der Elbe nur wenige Zentimeter unter dem Beckenrand des Swimmingpools stehen. Auch dieses Bild gehört zur Flutkatastrophe 2013 – und sie ist noch nicht vorbei.
Feuerwehrmänner verlassen nach ihrer Schicht am 10.06.2013 den Hochwasser-Einsatzort in Magdeburg (Sachsen-Anhalt).
Anwohner, die in ihre Häuser zurückkehren, unterhalten sich im Magdeburger Stadtteil Rothensee (Sachsen-Anhalt) auf dem überfluteten Gehweg.
Soldaten der Bundeswehr ruhen sich am 10.06.2013 in einem Hanger auf dem Flugplatz Magdeburg (Sachsen-Anhalt) vom Hochwassereinsatz aus.
Ein Helikopter der Bundespolizei transportiert Sandsäcke, um damit den gebrochenen Deich bei Fischbeck zu reparieren.
Der Deich in Sachsen-Anhalt war am Sonntag gebrochen, das Wasser flutete die Region kilometerweit. Seitdem sorgt die Sperrung einer Elbbrücke in Sachsen-Anhalt für Verspätungen im Fernbahnverkehr.
Gigantische Wassermassen: Fahnen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein vor der Altstadt von Lauenburg.
Nachdem der Wasserstand in Lauenburg (Schleswig-Holstein) die 9,30 Meter Grenze überschritten hatte, wurde die Altstadt aufgegeben und alle Helfer und Pumpen abgezogen.
Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD, M), informiert sich am 10.06.2013 bei Bundeswehrsoldaten und Deichläufern auf dem Elbedeich bei Dömitz (Mecklenburg-Vorpommern) über die aktuelle Hochwasserlage an der Elbe.