Als Patrick Sensburg am Mittwoch gefragt wurde, ob er in seinem neuen Amt eine persönliche Chance oder ein Risiko sehe, antwortete der CDU-Bundestagsabgeordnete, er habe in den letzten drei Stunden noch gar keine Gelegenheit gehabt, darüber nachzudenken. Ohnehin sei das Thema NSA zu wichtig, als dass der einschlägige Untersuchungsausschuss „vor dem Baum landen“ dürfe. Drei Stunden vorher erfuhr der 42-Jährige, dass er am Donnerstag zum neuen Vorsitzenden des Gremiums gewählt werden dürfte, nachdem sein Vorgänger Clemens Binninger auch für ihn überraschend zurücktrat. Obwohl das Risiko des Scheiterns beträchtlich ist, war Sensburg ganz cool.

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