Ungeachtet desaströser Umfragewerte hofft die Piratenpartei, im Zuge der Debatte um Späh-Attacken des US-Geheimdienstes NSA doch noch den Einzug in den Bundestag zu schaffen. Die Bürger hätten zunehmend den Eindruck, dass die etablierten Parteien dem Thema nicht gewachsen seien, sagte Piraten-Chef Bernd Schlömer am Freitag in Berlin. Dies erfahre er regelmäßig bei Gesprächen im Straßenwahlkampf. Je näher der Wahltermin heranrückt, desto mehr könnten die Piraten zeigen, dass sie „eine Kompetenzpartei sind“. Die brandenburgische Bundestagskandidatin Anke Domscheit-Berg sagte, die Piraten seien „die noch einzig übrig gebliebene Partei“ beim Thema Datenschutz.

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