Oldenburg - Wenn der verurteilte Patientenmörder Niels Högel wieder vor Gericht steht, wird nebenan zuweilen fröhliche Kindermusik erklingen. Der frühere Krankenpfleger ist wegen Mordes an 97 Patienten angeklagt. 120 Nebenkläger wollen in dem Prozess erfahren, wie ihre Angehörigen ums Leben kamen. Am Oldenburger Landgericht ist dafür nicht genug Platz. Deshalb hat das Gericht den Prozess um die wohl größte Mordserie in der deutschen Nachkriegszeit in die Weser-Ems-Hallen verlegt - genauer gesagt in die dortigen Festsäle. Dort wo andere tagen und feiern, werden ab Ende Oktober erschreckende Details und viel Leid offenbart.

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