Der neue, alte Präsident Polens heißt Andrzej Duda.
Foto Imago Images / Andrzej Iwanczuk

Warschau - Demokratien basieren auf unterschiedlichen Meinungen und Perspektiven. Das ist gut und richtig so. Doch in Polen sind diese Meinungen so geteilt wie in kaum einem anderen Land. Die Präsidentschaftswahl hat diese Einsicht bestätigt. In Polen entschied sich eine knappe Mehrheit für den konservativen Amtsinhaber Andrzej Duda - 51,21 Prozent wollten seine Wiederwahl als Präsident. Aber die Wahrheit ist auch - 48,79 Prozent wollten dies nicht. Das stellt das Land vor große Herausforderungen.

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