Joachim Gauck hat nichts an geistiger Frische oder politischem Engagement verloren.
Joachim Gauck hat nichts an geistiger Frische oder politischem Engagement verloren.
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - Als Joachim Gauck im Sommer 2016 seine Entscheidung verkündete, er werde nicht für eine zweite Amtszeit als Bundespräsident zur Verfügung stehen, begründete er dies mit seinem Alter. Er könne für die nächsten fünf Jahre nicht dieselbe Energie und Vitalität voraussetzen wie für die vergangenen fünf. Wer Joachim Gauck heute erlebt, stellt fest: Das war eine sicher berechtigte Sorge, die sich im Nachhinein nicht bestätigt hat.

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