Dresden - Wie geht es Soldaten, die im Afghanistan-Einsatz waren, wenn sie in diesen Tagen die Bilder aus Kabul sehen? Warum können sich viele nicht freuen, zurück bei der Familie zu sein? Wie kann man Erinnerungen in der Therapie verändern? Und vor allem: Woran erkennt man überhaupt, ob man Hilfe benötigt? Kristina Böttcher, 35, Traumatherapeutin an der Dresdner Waldschlösschen-Klinik, beschäftigt sich seit elf Jahren mit posttraumatischen Belastungsstörungen von Bundeswehrangehörigen und berichtet im Interview aus ihrem Alltag.

Mit welchen Symptomen kommen Soldaten, die im Afghanistan-Einsatz waren, zu Ihnen in die Klinik?

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