Berlin - Egal, was der Diesel-Skandal noch alles bringt: Für das Verständnis, wie hierzulande Politik gemacht wird, sind die Geschehnisse schon jetzt äußerst wertvoll. „Bitte schau schon mal rein, ob da irgendetwas drin steht, was so gar nicht Euren faktischen oder rechtlichen Erkenntnissen entspricht. ..." Mit diesen Worten bat Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil (SPD) am 12. Oktober 2015 den VW-Cheflobbyisten Thomas Steg um eine Kontrolle seiner am Folgetag geplanten Regierungserklärung zum Thema Abgasmanipulation durch Volkswagen. VW schlug anschließend eine Reihe von Änderungen vor, die zum Teil  eingearbeitet wurden.

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