Berlin - Anderthalb Wochen vor der Wahl hält Franziska Giffey dann auch noch eine Rede auf Russisch. Sie ist in Marzahn, da, wo 200.000 russischsprachige Berliner leben, wo mal die AfD, mal die Linke vorne liegt, wo sie, die SPD-Bürgermeisterkandidatin, noch Stimmen holen kann. Sie hat mit Anwohnern gesprochen, im Mix-Markt gezuckerte Kondensmilch gekauft, jetzt fragt eine Journalistin vom Sender Ost-West, warum Russen in Berlin gerade sie wählen sollen.

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