Berlin - Nach den zahlreichen Wahlpannen am 26. September in Berlin kommen immer absurder wirkende Details zutage. Dass zwischenzeitlich vielerorts die Stimmzettel ausgingen, hatte etwa den Grund, dass man den Wahlvorständen die Schlepperei nicht zumuten wollte. So sollten die Wahllokale in Charlottenburg-Wilmersdorf zunächst nur höchstens 25 Kilogramm Wahlunterlagen erhalten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.