Am Freitag hat der Bundestag debattiert, ob Ärztinnen und Ärzte künftig auf ihren Internetseiten informieren dürfen, mit welchen Methoden und unter welchen Bedingungen sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Bisher ist das laut Paragraf 219a im Strafgesetzbuch verboten. Wenn gynäkologische Praxen diese Informationen anbieten, drohen ihnen hohe Bußgelder.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.