Berlin - Eisiges Schweigen von der AfD-Führung; eine drohende Anklage wegen Meineids mitten im Wahlkampf und eine betont gelassene Reaktion der Parteivorsitzenden selbst: Die Lage von AfD-Bundes- und Sachsen-Chefin Frauke Petry wird immer brenzliger.

Ausgerechnet zum Auftakt der heißen Phase des Bundestagswahlkampfs hat an diesem Donnerstag der Immunitätsausschuss des sächsischen Landtags die Aufhebung von Petrys Abgeordnetenimmunität empfohlen und damit staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen die Fraktionsvorsitzende ermöglicht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.