Ein Afro-Amerikaner bringt in New York seinen Einkauf nachhause.
Foto: AP/Wong Maye-E

New York - Wer in diesen Tagen in New York in stark afroamerikanisch und Latino-geprägten Vierteln wie Harlem oder der Bronx lebt, der tut sich mit dem Nachtschlaf schwer. Das bunte und oft laute Straßenleben in diesen Vierteln ist durch den ständigen Soundtrack von Sirenen ersetzt worden. Die Krankenwagen bilden auf den Avenues einen beinahe ununterbrochenen Strom.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.