Bangkok - Die Geschichte ist der perfekte Stoff, aus dem Hollywood-Blockbuster gewebt werden: Zwölf Jugendliche und ihr Betreuer sind in einem tropischen Land in einem Höhlensystem eingeschlossen. Die Welt bangt mit. Leben die Jungen noch? Können sie Hunger und Verzweiflung trotzen? Werden die Retter sie rechtzeitig erreichen? Vor drei Jahren, am 23. Juni 2018, nahm genau dieses Drama in der Realität seinen Lauf. Bei einem Ausflug wurde die Gruppe vom Hochwasser überrascht, der Rückweg war plötzlich unpassierbar.

Ein Rückblick: Seit neun Tagen werden die jungen Fußballer der U16-Mannschaft und ihr Trainer tief in der Tham-Luang-Höhle in Thailand vermisst, als am 2. Juli die erlösende Nachricht kommt – alle sind am Leben. Allerdings befinden sie sich vier Kilometer vom Eingang entfernt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn um die zwischen 11 und 16 Jahre alten Jungen zu befreien, müssen sie es tauchend aus der verzweigten Höhle schaffen. Dabei können einige gar nicht schwimmen.

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