Berlin - Alexander Ulfig klagt ein schreiendes Unrecht an. Die Medien, von Spiegel bis Welt, hätten berichtet, dass eine 16-jährige Hobbyastrologin einen 560.000 Jahre alten Zahn gefunden habe, empört er sich in der Blogzeitung Freie Welt. In Wirklichkeit sei es aber ein 20-jähriger Mann gewesen. Typisch, findet der freischaffende Philosoph und Autor. Da werde nicht nur die Unwahrheit behauptet, sondern die Berichterstattung „in den Dienst des Gender Mainstreamings“ gestellt: „Das Mädchen muss der Finder gewesen sein“; der Junge mit dem sie zusammengearbeitet habe, werde in vielen Berichten gar nicht erwähnt.

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