Berlin/Heidelberg - Nach dem Amoklauf an der Universität Heidelberg liegt das Motiv für die schreckliche Tat, bei der am vergangenen Montag durch mehrere Schüsse eine 23-Jährige getötet und drei weitere junge Menschen verletzt worden waren, weiter im Dunkeln. Nach der Tat brachte sich der 18-jährige Schütze selbst um. Die Polizei deutete an, dass eine „im Raum stehende“ psychische Erkrankung des jungen Mannes Ursache für die Tat gewesen sein könnte. Die Studenten an der ältesten Uni Deutschlands versuchen indes, mit dem Geschehenen fertigzuwerden. Sie wollen, dass die Tat aufgearbeitet wird, sagte Peter Abelmann, der Vorsitzende der Studierendenschaft.

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