Jesus Christus und sein Stellvertreter auf Erden gehen mitunter getrennte Wege. Der Sohn Gottes ist Weihnachten vom Himmel herabgestiegen und zur Welt gekommen. Im Jahr 2011 fliegt der Papst von Rom nach Deutschland und predigt die Entweltlichung.

Zugegeben: Für den Heiligabend-Frieden ist diese Pointe ein bisschen boshaft. Denn zum einen gibt es in der Botschaft des Jesus von Nazareth sehr wohl das Kontrastprogramm zu unserer Welt. Mit all den Macht- und Geldgierigen, den Rücksichtslosen und Gewalttätigen in der Finanzwelt, in der großen Politik, aber auch in unseren kleinen Alltagswelten – mit ihnen allen hat Jesus nichts im Sinn und empfiehlt seinen Jüngern Distanz: „Bei euch aber soll es nicht so sein.“

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