Berlin - Um die Erbschaft von Angela Merkel wird seit einiger Zeit gestritten. Ums politische Erbe, wohlgemerkt, das mit Blick auf ihre darniederliegende und dauerverzankte Partei, die CDU, deutlich bescheidener ausfällt, als die 16 einigermaßen erfolgreichen, immerhin durch vier Wahlen bestätigten Jahre erhoffen ließen, in denen Merkel als Bundeskanzlerin die Geschicke des Landes bestimmte. Als erste Frau in dieser Position, als erste Ostdeutsche zumal, aufgewachsen in der DDR: Davon hätten doch maßgebliche Impulse ausgehen müssen, nicht nur für die CDU, sondern für alle Parteien.

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