Berlin - Es sind Waffen, wie sie die meisten Menschen wohl nur aus Gangsterfilmen der härteren Gangart kennen dürften. Eine Pumpgun und eine Maschinenpistole vom Typ Uzi. Diese beiden Modelle und weitere Schusswaffen haben die Ermittler im Fall Lübcke in einem Erdloch gefunden. Und zwar auf dem Gelände des Arbeitgebers von Stephan E., dem Tatverdächtigen, der den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gestanden hat.

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