Berlin - Etwaige Manipulationen von Beamten des Berliner Landeskriminalamtes im Fall des islamistischen Terroristen Anis Amri haben parteiübergreifend Empörung ausgelöst. Nach Angaben des Berliner Innensenators Andreas Geisel (SPD) vom Mittwoch gibt es Erkenntnisse, dass der hochgradig kriminelle tunesische Asylsuchende vor dem Attentat am 19. Dezember wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels hätte festgenommen werden können. Dies gehe aus einem nun entdeckten Dokument des LKA vom November 2016 hervor.

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